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Frühstück

Im Brennpunkt der Zusammenarbeit

Wir laden Sie regelmäßig zu einem Frühstück am Naschmarkt ein.

Zuhören und sich verwöhnen lassen: Wir bereiten aktuelle Themen scharf angebraten und leicht verdaulich für Sie auf. Nehmen Sie Kostproben unserer Erfahrung mit.

Sich einmischen und mitreden: Wir regen den Dialog mit und unter Ihnen an und übermitteln Tags darauf die Impulse per E-Mail zum Weitertragen und Weiterdenken.

Anderen begegnen und sich vernetzen: In informeller Atmosphäre treffen Sie auf unsere BeraterInnen sowie PersonalistInnen, Führungskräfte und Mitglieder aus anderen Organisationen.

BISHERIGE THEMEN

  • Sandwich-Führung – oft gehört, wenig besprochen. Herausforderungen der mittleren Führungsebene.
    Mit Andrea Sanz & Gerhard Schinnerl (November 2018)
    Beim 15. Naschmarkt Frühstück gaben die beiden ImpulsgeberInnen Einblick in einen wesentlichen Kernbereich ihrer Beratungstätigkeit. Mit der wachsenden Komplexität im Umfeld von Organisationen kommt vor allem die mittlere Führungsebene in Bewegung. Inhaltlich wurde der Bogen gespannt zwischen den Herausforderungen über gängige Fallen in Sandwich-Positionen bis hin zu brauchbaren Empfehlungen, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Wie wichtig dabei Rollenbewusstsein und -flexibilität sind, zeigte unter anderem auch ein Modell, das zur gemeinsamen Reflexion einlud.
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  • Es wüten die Mythen – Online-Kommunikation ist nicht supereasy!
    Mit Max Harnoncourt (Mai 2018)
    Beim 14. Naschmarkt-Frühstück haben wir das Medium gewechselt und Max Harnoncourt (Geschäftsführer von factline) gefragt, wieso Online-Kommunikation nicht so easy ist, wie wir uns das immer gedacht haben, was die Chancen und Hürden sind und was wir tun können, damit sie funktioniert.
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  • Kooperation zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat
    Mit Günther Haberl (Oktober 2017)
    Beim 13. Naschmarkt-Frühstück gab Günther Haberl (Betriebsratsvorsitzender VertretungsNetz, Supervisor/Coach isvoe) Einblick in das gelebte Kooperationsmodell bei VertretungsNetz und ging dabei der Frage nach, was wesentliche Erfolgsfaktoren gelingender Kooperation zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat sein können.
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  • Gesundheit als Führungsaufgabe – auch das noch?!
    Mit Andrea Sanz & Kornelia Steinhardt (April, Oktober 2015)
    Beim 12. Naschmarkt-Frügstück ging es um die Frage, welche Verantwortung den Führungskräften für die Aufrechterhaltung der (psychischen) Gesundheit der MitarbeiterInnen im Unternehmen zukommt. Der Gestaltungsraum von Führungskräften, sinnvolle Maßnahmen für ihre eigene Gesundheit sowie die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu setzen, steht und fällt mit der Bedeutung, die Gesundheit im Unternehmen beigemessen wird.
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  • Kooperation
    Vom Ringen und Gelingen – Zusammenarbeit heute
    Mit Philipp Schimek & Ebrû Sonuç (November 2014)
    Wo Arbeit geteilt wird, muss sie auch wieder zusammengeführt werden. Dazu braucht es Abstimmung und Konfliktbearbeitung an den Schnittstellen etablierter Arbeitsteilung. Auch bei zunehmenden organisationsübergreifenden Herausforderungen wird Kooperation als Schlüsselkompetenz hervorgehoben. Philipp Schimek und Ebru Sonuc sind beim 11. Naschmarkt-Frühstück der Frage nachgegangen, was die wesentlichen Erfolgsfaktoren gelingender Zusammenarbeit sind und gaben einen Einblick in ihr gelebtes Kooperationsverständnis im Rahmen eines gemeinsamen OE-Beratungsprojektes.
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  • Innerbetriebliche Dialogräume
    Supervision als kritische Dienstleistung in Organisationen
    Mit Andrea Sanz (April 2014)
    Dialogräume zu eröffnen ist seit jeher Aufgabe von Supervision. Mit den wachsenden Widersprüchen in der Arbeitswelt steigt auch die Tendenz zur Auslagerung von Problemen ins Einzelsetting, der Bedarf an innerbetrieblichen Dialogräumen ist aber dennoch gegeben und würde sehr viel mehr zur Entlastung und Konfliktfähigkeit von MitarbeiterInnen beitragen, sofern die Beteiligten bereit sind Supervision als kritische Dienstleistung an der Sache zu begreifen. Welche Implikationen dies für AuftraggeberInnen nach sich zieht, stellte Impulsgeberin Andrea Sanz im Rahmen des 10. Naschmarkt-Frühstücks zur Diskussion.
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  • Gruppe – Körper – Energie
    Mit Dominik Pesendorfer (November 2013)
    Körper, Kraft & Energie sind Themen, die in der heutigen (Arbeits-)Welt verstärkt in den Blickpunkt gesellschaftlicher und organisationaler Aufmerksamkeit gerückt sind. Unter zunehmendem Druck stehen Teams vor der Herausforderung, verstärkt kooperieren zu müssen, Energien und Kräfte für das Gemeinsame aufzubringen und zu investieren. Beim 9. Naschmarkt-Frühstück bot Dominik Pesendorfer Einblicke in spezifische Beobachtungsrichtungen, die zur Bildung diagnostischer Hypothesen wie auch von Interventionsansätzen aus unterschiedlichen Funktionen herangezogen werden können.
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  • Evaluierung psychischer Fehlbelastungen:
    Die Novelle des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes –
    Sinn oder Unsinn? Zusätzliche Auflage oder Chance?
    Mit Verena Tatra (Mai 2013)
    Mit Jänner 2013 ist eine Novelle des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes in Kraft getreten. ArbeitgeberInnen sind nun verpflichtet, ihre Arbeitsplätze dahingehend zu evaluieren, inwieweit diese mit psychischen Belastungen verbunden sind, die zu Fehlbeanspruchungen führen können. Beim 8. Naschmarkt-Frühstück klärte die Impulsgeberin Verena Tatra, wie Betriebe zu einem sinnvollen und für alle Beteiligten nutzbringenden Umgang mit der Evaluierungspflicht kommen können und welche Chancen die Novelle in sich birgt.
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  • Widerstand entwickeln – Resilienz als zentrale Fähigkeit in turbulenten Zeiten
    Mit Philipp Schimek (November, Dezember 2012)
    Beim 7. Naschmarkt-Frühstück diskutierte Philipp Schimek das Konzept der Resilienz – meist als Widerstandsfähigkeit umrissen – als Schlüsselrolle in der modernen Personalentwicklung und skizzierte, wie Personalführung mit dem Erhalt von Gesundheit in Beziehung steht und welche Konsequenzen die Entwicklung von Resilienz für die Zusammenarbeit in Organisationen hat.
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  • Management by Körper?
    Mit Dominik Pesendorfer  (März 2012)
    „Du musst dein Leben ändern“ – so lautet ein Imperativ unserer Zeit. Das (Berufs)leben 
des Menschen ist geprägt von Dogmen der Selbstverständlichkeit permanenter
 Veränderung, Verbesserung, Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit.
 Der Mensch ist zum/zur UnternehmerIn seiner/ihrer Selbst geworden. Beim 6. Naschmarkt setzte sich Dominik Pesendorfer mit dem „Management“ des eigenen Körpers auseinander und diskutierte über Perspektiven und Haltungen im Umgang mit dem zunehmenden Anpassungsdruck.
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  • Weniger Rezepte – Mehr Kontakt! Instrumente des Personalmanagements
    Mit Philipp Schimek (November 2011)
    Da klassische Instrumente des Personalmanagements oftmals Engagement und Identifikation der MitarbeiterInnen behindern, gab es beim 5. Naschmarkt-Frühstück Anregungen von Philipp Schimek, wie mittels gruppendynamischer Arbeitsprinzipien gegensteuert werden kann.
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  • Burnout als Gruppenphänomen
    Mit Andrea Sanz (Mai 2011)
    Burnout ist in aller Munde. Es wird jedoch öffentlich-medial wie auch betriebsintern meist individuell „behandelt“. Andrea Sanz lud zu einem Paradigmenwechsel in der Betrachtungsweise von Burnout ein, indem sie die psycho- und gruppendynamischen Implikationen von Burnout auf (Team-)Arbeit reflektierte, die Diskussion mit neuen Zugängen aus der Burnout-Forschung anreicherte und Hinweise zur Burnout-Prävention im Team lieferte.
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  • 8 Jahre Diversity Management in Österreich – Wo steht die Umsetzung in österreichischen Organisationen?
    Mit Jutta Überacker (November 2010)
    Jutta Überacker widmete sich einer Standortbestimmung bezüglich der Umsetzung von Diversity Management (DIM) in österreichischen Organisationen. Sie rekapilulierte die letzten 8 Jahre seit dem Start der Verbreitung von DIM in Mitteleuropa. Basierend auf eigenen Praxiserkenntnissen und Erfahrungen von KollegInnen im Feld thematisierte sie Beteiligungen und Widerstände, Treiber und Hindernisse und skizzierte unterschiedliche Ansätze und Sichtweisen von DIM.
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  • Mentoring und Gruppencoaching – Kommunikation an unsichtbaren Grenze
    Mit Regina Trotz (April, Juni 2010)
    Regina Trotz lieferte Einblicke in die Implementierung und Wirksamkeit von Mentoringkonzepten und Gruppencoachings in Organisationen. Sie veranschaulichte Mentoring als ein wirksames Instrumentarium des
    Erfahrungslernens, der Erweiterung von Kommunikationsprozessen und der Entwicklung der Organisationskultur.
  • Denglisch, Spanglisch, Frenglisch…oder doch Englisch als lingua franca? – Über Sprachunterschiede in interkulturellen Arbeitskontexten.
    Mit Kathrin Kordon (Oktober, November 2009)
    Kommunikation im beruflichen Kontext in einer Zweit- oder Drittsprache wird oft als große Herausforderung erlebt. Vermeintliche Sprachdefizite und „Fehler“ führen oft zu großer Verunsicherung. Kathrin Kordon lud zu einem Perspektivenwechsel ein, indem sie kommunikativen Ressourcen des nicht-muttersprachlichen Diskurs beleuchtete.