Supervision

Wenn das Innehalten zu kurz kommt

Sie

  • haben es mit anspruchsvollen KundInnen und KlientInnen zu tun und suchen Entlastung
  • wollen Ihre Aufgaben, Rollen und Funktionen sichten und ordnen
  • haben das Bedürfnis ambivalente und widersprüchliche Aufträge für sich selbst klarer zu kriegen
  • haben die Befürchtung, dass ihre Kompetenzen nicht mehr ausreichen und fragen sich, ob Sie mit den Veränderungen noch Schritt halten können
  • merken, dass Ihre Wertmaßstäbe mit den neuen Anforderungen kollidieren
  • brauchen Unterstützung im alltäglichen Umgang mit Re-Strukturierungen
  • registrieren Symptome des „Ausbrennens“ bei sich oder anderen in ihrer Arbeitsumgebung

Ihr Team

  • möchte sein professionelles Handlungsrepertoire in der Arbeit mit den KlientInnen sicher stellen
  • sucht einen „Raum“, in dem Irritationen, Konflikte und Störungen bearbeitet werden können
  • benötigt einen Ort zur Reflexion der organisationalen Anforderungen
  • will die verschiedenen Arbeitshaltungen reflektieren und eine gemeinsame Ausrichtung stärken
  • wünscht sich kollegiales Feedback

Supervision ist eine Beratungsform für personen- und organisationsbezogene Themen der Arbeitswelt, die explizit auf berufs- und arbeitsplatzbezogene Fragen und Problemfelder eingeht. In der Supervision werden Beispiele aus den täglichen Anforderungen und Anliegen besprochen. Supervision greift nicht in das reale Geschehen ein, sie findet in räumlich und zeitlich klar bestimmten Strukturen statt.

Ziel ist es, im Einzelgespräch, im Team oder in der Gruppe berufliche Situationen zu reflektieren und die SupervisandInnen zu befähigen, die damit verbundenen Probleme und Herausforderungen konstruktiv zu bewältigen, Konflikte zu lösen und Veränderungsprozesse aktiv zu steuern.
(vgl. www.oevs.or.at, www.dgsv.de)

Settings

In anbetracht der wachsenden Komplexität von Organisationen beziehen wir sämtliche Binnensysteme mit ein; benachbarte Teams, andere Abteilungen sowie Führungskräfte werden unseren Beratungs-Settings gegebenenfalls hinzugezogen.

Einzel-Supervision dient als Anleitung zur Selbst-Reflexion im Arbeits- und Berufskontext.

Team-Supervision schafft den nötigen Rahmen, um organisationale Prozesse im Kontext der Zusammenarbeit zu reflektieren, Widersprüche anzusprechen und zu bearbeiten. Gemeinsam können neue Sichtweisen entwickelt und die innerbetriebliche Dynamik ausgelotet werden.


Integrierte Fall- und Teamsupervision hat die Aufgabe die Arbeitsweise mit den KlientInnen fortlaufend zu reflektieren und schwierige „Fälle“ in Hinblick auf die Dynamik im Team besser zu verstehen.


Fallsupervision dient durch laufende Reflexion der Qualitätssicherung der Arbeit mit den KundInnen/KlientInnen und gewährleistet professionelles Handeln.


Gruppensupervision dient der kontinuierlichen Auseinandersetzung zwischen VertreterInnen spezifischer Berufsgruppen unterschiedlicher Institutionen, Abteilungen oder Teams mit der Arbeit.

Intervalle

Kurzfristig wie auch in regelmäßigen Abständen nach Bedarf und Vereinbarung.