Zeitschrift supervision Heft 4.2017 zum Thema Arbeit und Gesundheit

Mit einem Beitrag von Andrea Sanz, Kornelia Steinhardt & Verena Tatra

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In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift supervision mit dem Titel Arbeit und Gesundheit? Fragen Sie Ihren Coach oder Supervisor findet sich auch ein Beitrag unserer Beraterin Andrea Sanz, in dem sie gemeinsam mit unserer Kooperationspartnerin Kornelia Steinhardt und Netzwerkpartnerin Verena Tatra beschreibt, vor welche Herausforderungen Führungskräfte im Umgang mit psychischen Belastungen und Erkrankungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestellt werden. Dabei gehen die Autorinnen der Frage nach, ob Handbücher und Leit­fäden ein geeignetes Instrument zur Krisenbewältigung sind.

Auszug aus dem Editorial: „Unser Heft versucht, Ihnen einen Überblick über die Themenvielfalt zu geben, die derzeit mit gesundheitsrelevanten Fragen in Organisationen verbunden sind. Dabei schlagen die Autorinnen und Autoren immer wieder die Brücke zur Supervision als wirksamem Instrument der Prävention und Gesundheitsförderung. Ihr Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu allen anderen Beratungsformen ist die Fähigkeit, zwischen den Verhältnissen innerhalb der Organisation und dem Verhalten der Mitglieder `oszillieren´ zu können. Gleichzeitig muss Supervision aufpassen, sich nicht vereinnahmen zu lassen und den zunehmenden Prozess der `Privatisierung´ von Gesundheit kritiklos zu begleiten.“

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