Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift “supervision”

Ziemlich beste Freundinnen? Soziale Arbeit und Supervision

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Unter dem Titel „Ziemlich beste Freundinnen?“ greift unsere Beraterin Andrea Sanz die seit Jahrzehnten ambivalente – und trotzdem so innige – Beziehung der sozialen Arbeit und der Supervision auf. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Adalbert Gschosmann und Prof. Dr. emerit. Brigitte Geißler-Piltz der Alice Salomon Hochschule Berlin lädt sie dazu ein, das aktuelle Verhältnis unter dem Vorzeichen der Ökonomisierung kritisch zu beleuchten. Neben den Perspektiven des politisch verantwortlichen Geldgebers und Aufftraggebers und jener der SupervisandInnen selbst, wird der Stellenwert von Supervision im Studium der Sozialen Arbeit ebenso wie das Unbehagen mit dem Dreieckskontrakt in Sozialorganisationen aufgegriffen; eine aktuelle Studie unter den DGSv-SupervisorInnen zeigt den anhaltend fachlich und wirtschaftlich hohen Stellenwert der Sozialen Arbeit für die Zunft der Supervision. Das ambulant betreute Wohnen im Spannungsfeld von Ökonomie und Profession sowie aktuelle Organisationsveränderungen im Allgemeinen Sozialdient (ASD) runden das Heftportfolio ab.

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